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15.09.2017

 

21. - 23. Juli 2017 | 3. Rennen CTT - Spa Francorchamps | Youngtimer Festival

 

Auf das Rennen im belgischen Spa Francorchamps freuten wir uns im Vorfeld besonders. Dieser Motorsport-traditionsreiche Ort hat eine riesen Ausstrahlung, allein schon durch seine Ausmaße. Der Kurs mitten in den Ardennen ist mit 7,004 Metern, der längste im gesamten Rennkalender der CTT. Das Fahrerlager erstreckt sich gleich über drei Etagen und anstatt üblicherweise einer, gibt es gleich zwei Boxenanlagen
Aber auch das Layout, mit weltbekannten Kurven wie, Eau Rouge oder Blachimont, machen eine Veranstaltung an dieser Strecke zu etwas ganz Besonderem.

Die ersten Trainingsrunden mit dem TT auf der „Ardennen Achterbahn“ liefen sehr gut, die Zeiten passten, das Auto lief und das Grinsen war Dauergast unter dem Helm. J
Im Quali zu Rennen eins konnte ich das Auto auf den siebten Gesamtrang stellen, was gleichbedeutend mit P2 in der Klasse war. P1 ging an Michael Haager im Audi A3 Turbo, der mir mit seiner schnellsten Runde schlanke 3 Sekunden abnahm….. Ich hatte also das Maximale rausgeholt.

Axel fuhr im Quali zu Rennen zwei auf P12 und P6 in der Klasse. Die Zeiten waren ausbaufähig und er merkte nach eigener Aussage: „da geht noch jede Menge“.

 

Ich erwischte einen mittelmäßigen Start im ersten Lauf. So schaffte ich es doch tatsächlich mich trotz Wippenschaltung zu verschalten und machte somit einen eigentlich guten Start zunichte.
Der Fehler wirkte sich glücklicherweise aber nicht allzu stark aus, sodass ich ordentlich durch die erste Ecke „La Source“ kam und direkt den Cup Porsche von Sascha Schwalme überholen konnte. Bereits am Ende der ersten langen Geraden zogen der Porsche von Schwalme, sowie der starke Hyundai Genesis von den Schumann Brüdern direkt an mir vorbei.
Als letztes Fahrzeug der achtköpfigen Führungsgruppe ging es dann erst einmal geordnet weiter. Im weiteren Verlauf leistete ich mir einen Fehler in der doppellinks-Kurve „Pouhon“, der mich dazu zwang einen weiten Weg „außen rum“ zu nehmen. Anschließend meldete mir der Motor zwei Runden in Folge Temperaturprobleme , das Wasser wurde zu heiß, weshalb ich auf der langen Kemmel-Geraden  Tempo rausnehmen musste. Dadurch war die schnelle Gruppe vorne auf und davon.
Im Rückspiegel wurde der Seat Leon von Ingo Lauscher in der Folge immer größer. Bevor dieser allerdings in Angriffsposition kommen konnte, kühlte der Motor wieder ab und ich konnte mich in den folgenden Runden wieder absetzen. Am Ende sprang ein guter dritter Platz in der Klassenwertung raus, was unter den Gegebenheiten wohl das Maximum an diesem Tag war.

 

Ich habe mich dazu entschieden zu Rennen zwei, keine Zeilen zu verfassen.
Der Vollständigkeit halber ist nur zu berichten, dass Axel aufgrund eines Unfalls die Zielflagge leider nicht zu sehen bekam.
Axel ist wohlauf und motiviert die letzten beiden Rennen jeweils am Nürburgring in Angriff zu nehmen, denn trotz der mäßigen Punktausbeute an diesem Wochenende, führen wir nach wie vor in der Gesamtwertung der Meisterschaft.

 

Durch unseren unerwartet guten Saisonstart und auch etwas Glück, haben wir die Position an der Sonne nach wie vor inne und da dies jetzt bereits seit dem ersten Rennen in Hockenheim so ist, würden wir natürlich auch den Nürburgring, Mitte Oktober, als Meister der CTT verlassen.

 

Aber vor allem freuen wir uns, in zwei Wochen, endlich wieder ins Lenkrad zu greifen…  ;-)

 

15.09.2017

 

Bericht aus der Motorsport Aktuell zum Rennen in Spa.

17.07.2017

 

Bericht aus der Motorsport Aktuell zum Rennen in Oschersleben.

 

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